15.10.2014

"In de Grund" steht wieder auf...

Auch nebenan kommt der "Wiederaufbau" der denkmalgeschützten Kate voran, so dass mit der Beginn des Winters der Innenausbau durchgeführt werden kann.

Hier ist erkennbar, dass sich die Strassenbauer wieder ein Stück vorgearbeitet haben und der Bürgersteig vor der neuen Praxis fast fertig ist.

21.09.2014

Endlich - das Gerüst ist weg...

21.08.2014

Das Gerüst ist nun fast komplett abgebaut und man sieht die beträchtlichen Ausmasse des Neubaus "Am Grossen Specken 3". Die Strassenbauer der Fa. Steffen arbeiten sich stetig und mit leider sehr viel Geräuschkulisse in Richtung Medem vor, so dass auch die Bürgersteige im neuen Glanze erscheinen werden.

Nun sind auch die Fenster drin...

Die Fassade ist nun schon ziemlich fertig. Jetzt kann es nicht mehr lange dauern, bis auch das Gerüst entfernt werden kann und man dann einen vollständigen Eindruck von diesem gelungenen Neubau im Herzen Otterndorfs erhalten kann. Die Elektriker und Klempner sind jetzt schon seit geraumer Zeit dabei, die umfangreiche Haustechnik für die 2 Wohnungen, unsere neue Praxis, aber auch für Restaurant-Küche im Untergeschoss zu installieren.

Der Wiederaufbau der denkmalgeschützten Bauernkate hat begonnen, nachdem das Gerüst bereits abgebaut wurde. Als erstes wird ein solides Fundament geschüttet, um eine tragfähige Basis zu erhalten...

13.07.2014

Das Dach ist fast fertig...

Die Giebelverklinkerungen sind komplettiert und die zwischengelagerten Dachpfannen warten darauf, an die richtige Stelle gelegt zu werden.

20.06.2014

Richtfest kann kommen...

Der Dachstuhl steht jetzt bzw. besser gesagt die Dachstühle... Die Architekten Prahl & Meiling haben bei ihrem Entwurf die Dachkonstruktion so gewählt, dass der Eindruck von zwei dicht zusammenstehenden Häusern entsteht und somit dieses Gebäude das danebenstehende Fachwerkhaus nicht optisch erdrückt...

Es werden drei Giebelfronten entstehen, so dass von allen drei sichtbaren Seiten ein einladender Frontcharakter vorherrscht.

 

 

05.06.2014

Warten auf die Zimmerleute...

Die Klinkerfassade ist mittlerweile komplett. Nun muss das Gerüst für die Zimmerleute der Fa. Hinck umgebaut werden, damit der Dachstuhl aufgestellt werden kann.

 

 

22.05.2014

Ein typischer Rotklinker...

Ein Grossteil der Außenwände ist nun schon verklinkert. Durch die vielen Fensterflächen, Nischen und Ecken ist dieser Arbeitsschritt sehr zeitaufwendig. Die eingebauten Mosaike plus die Rundbögen über den Fenstern und Türen stellen die Maurer vor Herausforderungen, die sie bisher nicht gekannt haben, da solche "Extras" leider aus der Mode gekommen sind.

 

 

22.04.2014

Das Obergeschoss wächst...

Man sieht jetzt das Obergeschoss in die Höhe wachsen - auch dominieren grosse Fensterflächen, um den zukünftigen Bewohner lichtdurchflutete offene Räume zu bieten.

 

 

31.03.2014

Auf unsere Räume kommt jetzt der "Deckel"...

Das Kellergeschoss ist nun schon fast in der Erde verschwunden. Die Filigrandecken-Elemente plus jede Menge Stahl sind schon eingebaut. Die Decke vom Erdgeschoss steht nun vor dem Abschluss.

 

 

03.03.2014

Das Erdgeschoss nimmt Formen an...

Das Erdgeschoss ist jetzt auch schon gut zu erkennen. Man sieht viele Fensteröffnungen. Die drei Unterzüge aus Stahlbeton werden benötigt, da auf stabilisierende Innenwände weitgehend verzichtet wird.

Das Bild unten zeigt einen Teil der geretteten Dachpfannen, die von der mittlerweile abgetragenen Kate stammen.

 

 

 

ein paar gerettete Dachpfannen
ein paar gerettete Dachpfannen

20.02.2014

Der Keller ist fertig...

Nachdem die Kellerdecke geschüttet war, kam der Winter mit einem kurzen Gastspiel. 2 Wochen ruhten die Arbeiten auf der Baustelle. Aber nun geht es mit grossen Schritten weiter. Durch die vielen grossen Fenster ist auch wieder sehr viel Stahlbeton nötig, um die nötige Stabilität zu erhalten. Wenn alles planmäßig verläuft, dann wird nächste Woche die Decke vom Erdgeschoss geschüttet. Die "Sanierung" des denkmalgeschützten Hauses nebenan soll jetzt auch bald losgehen. Ein zweiter Kran wartet schon darauf, aufgestellt zu werden...

13.01.2014

Macht alles einen stabilen Eindruck...

Auch im neuen Jahr ist von Winter nix zu sehen, so dass der Neubau gut vorangeht. Sämtliche Innenwände des Kellergeschosses sind fertig und nun kommt die Kellerdecke an der Reihe. Diese muss ein wenig aufwendiger hergestellt werden, da im Erdgeschoss keinerlei tragenden Wände vorhanden sein werden und die Last komplett auf der Kellerdecke lasten wird. Also Stahlbeton bis der (Zahn)arzt kommt....

15.12.2013

Das milde Wetter ausnutzen...

Sowohl der Orkan "Christian" als auch ein paar Wochen später "Xaver" konnten dem morschen Häuschen nichts anhaben - es steht noch immer.

Die Firma Brüning hat mittlerweile die Bodenplatte geschüttet und begonnen die Fertigteile für das Untergeschoss mit einem grossen Kran aufzustellen.

Die grobe Aufteilung des Kellergeschosses ist auch schon erkennbar: 2/3 der Fläche ist für die Küche der neuen Gaststätte nebenan vorgesehen, das restliche Drittel entfällt auf unsere Praxis und die allgemeine Haustechnik.

25.11.2013

Als erstes kommt das Fundament...

19.10.2013

Es geht voran

Einige Abschnitte des Abrisses gestalteten sich doch schwieriger als zunächst angenommen, so dass dem verwendeten Stahlbeton nur mit schwerem Gerät beizukommen war.

Das noch vorhandene Gebäude macht keinen soliden Eindruck....
Das noch vorhandene Gebäude macht keinen soliden Eindruck....
Eine Vielzahl von Stützbalken bewahren das Gebäude vor dem Zusammenstürzen.
Eine Vielzahl von Stützbalken bewahren das Gebäude vor dem Zusammenstürzen.

Nun sind alle alten Fundamente weg und es wird die Bodenplatte für das neue Gebäude vorbereitet. Wir als spätere Hauptnutzer haben nun schon einmal eine bessere Vorstellung von unserer neuen Praxis.

 

 

19.09.2013

Es hat endlich begonnen

Altbestand vor Abriss
Altbestand vor Abriss

Nach über einem Jahr Planung erfolgte in diesen Tagen der Beginn der Abrissarbeiten der baufälligen Gebäude am Grossen Specken.

Die Männer der Fa. Niemczyk müssen mit viel Fingerspitzengefühl zu Werke gehen, da das denkmalgeschützte Gebäude im Hintergrund keinen weiteren Schaden nehmen sollte.